Über 100 Jahre Atemschutz bei der Feuerwehr Bremerhaven
Atemschutz, Schutz des Feuerwehrmannes vor schädigenden Gasen, Dämpfen und Rauch, war damals und ist heute das primäre Problem der Feuerwehren und der Gerätehersteller.
Nach einer Zeit, in der man den Atemschutz nach der alten Vorschrift "Nehmt den Bart zwischen die Zähne und dann hinein und durch den Qualm" befahl und einsetzte, wurde später der Mundschwamm als persönliches Atemschutzmittel des Feuerwehrmannes für lange Zeit eingesetzt.
Auch das erste Rauchfiltergerät enthielt Schwämme als Filtermaterial in einer Filterbüchse. Während dieser Zeit gab es bei der Wiener Feuerwehr Versuche mit "Pressluft-Behältergeräten".
Nach einer Zeit, in der man den Atemschutz nach der alten Vorschrift "Nehmt den Bart zwischen die Zähne und dann hinein und durch den Qualm" befahl und einsetzte, wurde später der Mundschwamm als persönliches Atemschutzmittel des Feuerwehrmannes für lange Zeit eingesetzt.
Auch das erste Rauchfiltergerät enthielt Schwämme als Filtermaterial in einer Filterbüchse. Während dieser Zeit gab es bei der Wiener Feuerwehr Versuche mit "Pressluft-Behältergeräten".
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