Feuerwehr Bremerhaven

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Pressemitteilungen


Pressemitteilung Nr. 18 vom 03.03.2010

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Rettungsdienst Bremerhaven erhält einen neuen Rettungswagen

Mit der Indienststellung wurde bereits der zweite Rettungswagen durch den Wirtschaftsbetrieb Rettungsdienst realisiert. Fünf weitere Fahrzeuge sollen bis 2011 folgen.

(har) Der zweite Rettungswagen aus dem neuen Fahrzeugkonzept wird den Funkrufnahmen „Florian 96“ erhalten und seinen gleichnamigen Vorgänger ablösen, der bereits eine Laufleistung von rund 280.000 km aufweist. Bis 2011 werden insgesamt sieben baugleiche Fahrzeuge in Dienst gestellt. Die Beschaffungskosten von rund 143.000,00 € wurden komplett über den Wirtschaftsbetrieb Rettungsdienst finanziert.

„Nach nur fünf Monaten haben wir einen weiteren Rettungswagen in Dienst gestellt und damit eindeutig bewiesen, dass die Umwandlung in einen Wirtschaftsbetrieb nicht nur richtig, sondern auch notwendig war“, so der zuständige Dezernent, Stadtrat Jörn Hoffmann. „Die Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger der Seestadt Bremerhaven steht für uns an erster Stelle und sollte nicht durch die Haushaltsnotlage im Land Bremen beeinträchtigt werden", so Hoffmann weiter.

Im vergangenen Jahr rückte der Rettungsdienst Bremerhaven über 16.000 Mal aus, um den Bremerhavener Bürgerinnen und Bürgern Hilfe zu leisten. Rund 600 Einsätze mehr als im Vorjahr. Dazu stehen den Einsatzkräften insgesamt 9 Rettungstransportwagen und 1 Notarzteinsatzfahrzeug auf der Zentralen Feuerwache zur Verfügung.
 

 

Pressemitteilung Nr. 17 vom 23.02.2010

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Brand in einer Kindertagesstätte in der Deichstraße

(kro) Die Feuerwehr Bremerhaven rückte Dienstagnachmittag gegen 16:32 Uhr zu einem Brand in einer Kindertagesstätte in der Deichstraße aus. Mitarbeiter meldeten der Feuerwehr Bremerhaven eine Rauchentwicklung im Kindergarten.

Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr an der Einsatzstelle hatten die Mitarbeiter des Kindergartens das Gebäude bereits verlassen. Die Erkundung des Einsatzleiters ergab, dass das komplette 1.Obergeschoss stark verraucht war. Das Erdgeschoss war rauchfrei.

Es brannten Gegenstände in einem 3m x3m großen Zimmer im 1.Obergeschoss. Der Brand wurde von einem Angriffstrupp unter Atemschutz mit einem C-Strahlrohr gelöscht. Zum Ablöschen von Glutnester wurde ein Teil des Brandgutes aus dem Fenster geschafft und im Garten abgelöscht.

Zu dem Brand rückten 16 Einsatzkräfte aus.

 

Pressemitteilung Nr. 16 vom 14.02.2010

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Besatzungsmitglied stürzt vom Containerschiff

Besatzungsmitglied stürzt aus 6m Höhe vom Containerschiff und wird dabei schwer verletzt. Tauchergruppe der Feuerwehr im Einsatz.

(har) Die Feuerwehr Bremerhaven rückte am Sonntagnachmittag um 15:04 Uhr zu einer abgestürzten Person im Stadtbremischen Überseehafengebiet aus. Ein 50-jähriges Philippiner stürzte aus etwa 6m Höhe von einem Containerschiff und landete zunächst auf der Kaimauer und anschließend im Hafenbecken. Eine weitere Person sprang zur Rettung direkt ins Wasser konnte den schwer verletzten Mann auf einen Schwimmponton zwischen dem Schiff und der Pier ziehen.  Es ist noch unklar, wie es zum Absturz des Besatzungsmitgliedes gekommen ist. Aufgrund der Meldung „Person im Wasser“, rückte der Führungsdienst mit dem Löschzug und der Rettungstaucherstaffel aus. Zusätzlich wurde ein weiterer Rettungswagen und ein Notarzt zur Einsatzstelle alarmiert. Mit Hilfe eines speziell für solche Situationen konzipierten Flaschenzuges und einer schwimmfähigen Trage wurde der Mann über eine Drehleiter vom Ponton an die Pier gehoben. Dort wurde der schwerverletzte Philippiner von Rettungsdienst der Feuerwehr zunächst medizinisch versorgt und anschließend in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Insgesamt waren 24 Einsatzkräfte der Feuerwehr bei der Rettung beteiligt. Die Rettungstaucherstaffel der Feuerwehr Bremerhaven umfasst rund 35 ausgebildete Taucher. Vier von ihnen sind immer einsatzbereit auf der zentralen Feuerwache, um in solchen lebensbedrohlichen Situationen schnelle Hilfe leisten zu können.

 

Pressemitteilung Nr. 15 vom 12.02.2010

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Vermehrte Feuerwehreinsätze durch Wasserschäden nach Tauwetter

Das einsetzende Tauwetter hat bereits schwere Schäden verursacht. Über 30 Einsätze wurden seit Beginn des Jahres von der Feuerwehr Bremerhaven im Zusammenhang mit dem Tauwetter geleistet. Jetzt vorsorgen, um zukünftig Schäden beim nächsten Tauwetter zu verhindern.

Winterzeit ist auch Frostzeit, dies bedeutet für die Feuerwehr Bremerhaven zahlreiche Einsätze nach Wasserrohrbrüchen.  Allein im Januar wurden 20 Einsätze registriert. Die häufigsten Wasserschäden sind mit dem einsetzenden Tauwetter am Donnerstag, 28. Januar 2010, aufgetreten. Gerade im Winterhalbjahr kommt es häufig zu Überschwemmungen durch geplatzte Wasserleitungen. Um Schaden von Ihrem Hab und Gut abzuwenden, geben wir Ihnen einige Selbsthilfe- und Sicherheits-Tipps.  Viele Betroffene fragen sich, warum es erst bei Tauwetter zu den Wasserschäden kommt.  Durch den starken Frost dehnt sich das Wasser aus und sprengt die Leitung an der schwächsten Stelle und friert nach kurzem Wasserdurchlauf zu. Durch Tauwetter löst sich dieser Eispfropfen auf und bei einem Wasserdruck zwischen 3 bis 6 bar tritt entsprechend viel Wasser unbemerkt über längere Zeit aus. Das wiederum führt zu großen Schäden. Möbel und Holzteile quellen auf. Decken werden durchnässt und speichern Unmengen von Wasser. Lehmdecken und Lehmwände saugen sich voll und fallen herab oder stürzen ein. Diese Wasserschäden können nur mit großem technischen Aufwand und viel Zeit beseitigt werden. Teure und aufwendige Renovierungsarbeiten sind die Konsequenz.

Was Sie tun können, um frostbedingte Wasserrohrbrüche zu vermeiden?

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Pressemitteilung Nr. 14 vom 09.02.2010

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Glatteis führt zu massiven Einsatzanstieg im Rettungsdienst

Bereits um 13:00 Uhr sind über 60 Notfälle in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eingegangen. Drei zusätzliche Einsatzfahrzeuge vom Deutschen-Roten-Kreuz (DRK) zur Unterstützung auf der Zentralen Feuerwache. Insgesamt 12 Rettungsfahrzeuge und zwei Notarztfahrzeuge mit dem Personal der Feuerwehr im Einsatz.

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