Mehrere Einsätze forderten die Feuerwehr
(rei) Am Sonntagnachmittag um 14:38 Uhr wurde die Feuerwehr Bremerhaven zu einer unklaren Rauchentwicklung aus einem Keller in Krummen Straße gerufen. Ursache hierfür war ein brennender Wäschetrockner. Das Feuer wurde von einem Trupp mit umlufttunabhängigen Atemschutzgerät gelöscht.
Gegen 15:13 Uhr rückte der 1. Löschzug mit Einsatzleitdienst, Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 27 Höhe Abfahrt Geestemünde aus. Die Fahrerin kam mit ihrem Fahrzeug ins Schleudern und wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde mit einem Rettungswagen der Feuerwehr in ein Bremerhavener Krankenhaus transportiert.
Um 15: 35 Uhr, die Einsatzkräfte waren noch bei dem Einsatz auf der Autobahn eingebunden, löste die Brandmeldeanlage einer Werft im Fischereihafen Feueralarm aus. Daraufhin rückte der 2. Löschzug der Feuerwehr aus. Kurz nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnte Entwarnung gegeben werden, da es sich um einen Fehlalarm handelte.
Um 21:58 Uhr rückte die Feuerwehr zu einer gemeldeten Rauchentwicklung im Treppenraum eines Hauses in der Georgstrasse aus. Nach kurzer Erkundung durch die Einsatzkräfte, stellte sich heraus, dass die Ursache für die Verrauchung angebranntes Essen in einer Wohnung war. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatte der Verursacher den Topf bereits vom Herd genommen. Die Feuerwehr entrauchte den Treppenraum durch das öffnen der Fenster.
Am Montagmorgen um 6:46 Uhr löste die Brandmeldeanlage eines Verbrauchermarktes in der Schiffdorfer Chaussee Feueralarm aus. Nach Erkundung der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass die Ursache der Alarmierung eine geborstene Leitung in der Sprinkleranlage war. Das Innere des Verbrauchermarktes wurde durch das austretende Löschwasser nicht beschädigt.
Um 6:57 Uhr kam ein Notruf aus einer Wohnung in der Fritz-Reuter-Straße. In dem eine Rauchentwicklung aus einer Steckdose gemeldet wurde. Daraufhin wurde der 2. Löschzug der Feuerwehr eingesetzt. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatte die Bewohnerin bereits den Stecker eines Haushaltsgerätes aus der Steckdose gezogen, woraufhin der Rauch aus der Steckdose weniger wurde. Die Feuerwehr kontrollierte den umliegenden Bereich der Steckdose und schaltete die Sicherung ab. Es bestand keine weitere Gefahr.
Noch während der beiden Einsätze ging eine weitere Feuermeldung bei der Leitstelle ein. Durch zusätzliche Einsatzkräfte aus dem Tagesdienst und dem Rettungsdienst konnte ein weiteres Löschfahrzeuge kurzfristig besetzt werden. Von den anderen Einsatzstellen wurde zwei Einsatzfahrzeuge abgezogen und unterstützen beim dritten Einsatz, der durch eine Brandmeldeanlage ausgelöste Feueralarm stellt sich ebenfalls als ein Fehlalarm heraus.



