Pressemitteilung Nr. 26 vom 25.03.2013

Drei schwere Verkehrsunfälle innerhalb von vier Stunden auf der BAB 27

(sch) Die Feuerwehr Bremerhaven wurde in Verbindung mit dem Rettungsdienst des Landkreises Cuxhaven und der Stadt Bremerhaven zu mehreren Einsätzen auf der Autobahn alarmiert. Bei den Einsätzen waren jeweils 24 Einsatzkräfte im Einsatz.

Umgestürzter Autotransporter blockierte die BAB

Der erste Unfall ereignete sich gegen 11.33 Uhr zwischen den Auffahrten Hagen und Uthlede in Fahrtrichtung Bremen. Dort war ein Autotransporter aus ungeklärter Ursache ins Schleudern geraten und dann auf der linken Fahrspur in die Mittelleitplanke geprallt und umgestürzt. Der Fahrer hatte vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte bereits das Führerhaus verlassen können, wurde von dem Rettungsdienstpersonal versorgt und mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus transportiert.

Während der Bergungsarbeiten des Autotransporters und der geladenen Personenwagen wurde vorsorglich zur Sicherstellung des Brandschutzes ein Tanklöschfahrzeug als Sicherheitswache bereitgestellt. Die BAB war dadurch zwei Stunden gesperrt.

Auffahrunfall kurz vor der Abfahrt Überseehafen

Kurze Zeit später gegen 13:00 Uhr wurde der Integrierten Regionalleitstelle ein weiterer Unfall auf der Autobahn in Fahrtrichtung Cuxhaven gemeldet. Hier waren drei Personenfahrzeuge und ein Lieferwagen auf Grund eines Auffahrunfalls beschädigt worden. 2 Personen wurden durch den Unfall leicht verletzt und mussten von dem Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert werden.

An den Fahrzeugen entstand Blechschaden. Auch hier wurde die BAB für längere Zeit gesperrt.

Pkw fährt am Stauende unter Lkw

Ein weiterer sehr schwerer Unfall ereignete sich wenig später -14:02 Uhr- an dem Stauende des vorangegangen Einsatzes. Dort war eine Fahrerin mit ihrem Kombi unter den Sattelzugaufleger gefahren. Hier musste die schwerverletzte Fahrerin mit der Rettungsschere befreit werden. Die Fahrerin wurde von dem Notarzt und dem Rettungsdienstpersonal versorgt und mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

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